Fred war ein Tittengesicht, so sagten jedenfalls seine Freunde (besser die, die er als seine Freunde ansah). Tagein und tagaus sauste er durch unendlichen Schrägen des Weltweiten Netzes auf der Suche nach dem Paragontikum. Ein Paragontikum, so Fred, war eine unerlässliche teuflisch gute Sache, ein bestialisch gutes Ding, ein unheimlich praktisches Etwas. Ein Paragontikum besaß Flair, hatte eine überaus natürliche Erscheinung - ja es war, so Freds Ansicht, sogar sexy und klasse nutzbringend. Nie hatte Fred auch nur irgendjemanden etwas vom Paragontikum erzählt. Nicht einmal seinen Freunden, die ihn nicht nur deswegen für ein Tittengesicht hielten (sie wussten es ja nicht, trotzdem war bisher schon genug passiert, ihn für ein Tittengesicht Erster Güte zu halten).
Doch eines Tages, besser noch, eines Nachts viel ihm wie durch ein Wunder ein Hyperlink in eine Region des Netzes zu, welcher ihn auf schon fast übernatürliche Weise in einen Raum zwischen den Räumen brachte. Genau hier und nur hier lebte das Paragontikum in einem undurchdringlichen Schleier, manifestierter seelischer Unzulänglichkeiten.
Leider nimmt ein Paragontikum für jeden Beobachter eine andere Gestallt, Dimension, Verkleidung, Sinn oder ein anderes Geschlecht an - somit wäre eine Beschreibung eines Paragontikums recht nutzlos.
Hier im Raum zwischen den Räumen lebte, starb, wurde wiedererweckt, hielt sich auf, verschwand, erschien ( usw. - was derlei Geschöpfe noch so drauf haben) das Paragontikum. Da Fred ``nur´´ ein Tittengesicht war und kein blödes Tittengesicht, fragte sich das kleine Tittengesichtlein ,ob und wie es mit dem Paragontikum kommunizieren könne. Schnell machte sich aber die unzulängliche Auffassungsgabe einer Busenkopf-, Entschuldigung - natürlich Tittenfotzschädelfresse bemerkbar. Schon bei der Artikulation einfachster semantischer Grundeinheiten versagte die krankhaft verwarzte Syntaxaus- gabeeinheit des unter dem Pseudonym Fred bekanntem Schlabber-Tittenarschfotzenscheissefressegesichts. Die dumme Sau verstand es ja noch nicht einmal ein fröhliches Hallo über die Glasfaser zu schicken, geschweige den eine umfassende Grußformel, die es dem Paragontikum ermöglichte, sich ein Bild (Ton, Geruch, Gefühl, Ahnung etc. ) zu machen. So kam es, das Fred, die minusIQkackfickpissetittenarschfotzenhackfresse, zwar scheinbar die Entdeckung seines minderbemittelten Daseins machte, die geistige Wertschöpfung hierbei aber gegen Null ging. (Fachleute meinen sogar, dass diese Aktion dieser auslöschungswürdigen Kreatur einer unter elefantitis im Gesichtsrossettenbereich leidenden Terrastinkmösenkotbeschmiertentittengesichtskrampenfresse ja sogar dem Welt-IQ-Wert geschadet haben soll).
Vielleicht entdeckt ja noch ein anderes Tittengesicht ein Paragontikum und kann uns dann umfassend über die Ziele und den Sinn und Zweck eines eben solchen aufklären. Sobald mich eine Nachricht dieser Art erreicht, werde ich euch gerne darüber berichten.
Lüch up un god Titt
 Virtuslav Prozesskin